Aug 31
2007

Seit einigen Tagen arbeite ich parallel zum VS 2005 auch mit der Beta 2 des Visual Studio 2008. Der erste Eindruck ist sehr gut. Die Software erweckt einen reifen Eindruck, läuft sehr stabil und die JavaScript-Unterstützung ist sehr verbessert worden. Allerdings hat sich bezüglich des Syntax Highlightning für Classic ASP wohl etwas verändert. Während in VS 2005 das Highlightning durch die farbigen Abstufungen sehr hilfreich war, ist der asp-Code der gleichen Seiten im neuen Studio fast durchgehend in schwarz abgebildet. Eine Suche in den Einstellungen der Software und eine ausführliche Recherche im Netz hat mich auch nicht weitergebracht. Kann es sein, dass Microsoft mit dem VS 2008 dem längst veralteten Classic ASP nun endgültig den Rücken kehrt?

Manch einer wird jetzt fragen: Wieso arbeitest du überhaupt noch mit Classic ASP? Nun ja, mein berufliches Umfeld bringt es mit sich, aber glücklicherweise bahnt sich hier eine technologische Umstellung an. 

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Aug 29
2007

 "Immer mehr Menschen nehmen ihr Handy oder ihren Laptop mit ins Bett, um E-Mails auch am Abend und in der Nacht abrufen zu können. Dabei konfiguriert ein Großteil der mobilen E-Mail-User das Gerät so, dass jede neue Nachricht sofort an das Gerät weitergeleitet wird.
Dabei wird kein noch so ungewöhnlicher Ort ausgelassen, um dem Kommunikationslaster zu frönen. Neben dem eigenen Schlafgemach schrecken mobile E-Mail-Anwender offenbar auch nicht davor zurück, während des Kirchgangs ihre Nachrichten abzurufen. Zumindest 12 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, auch in Gotteshäusern hereinkommende E-Mails gelesen zu haben. Noch verbreiteter ist die E-Mail-Nutzung im eigenen Badezimmer (53 Prozent) beziehungsweise während des Autofahrens (37 Prozent).
Darüber hinaus wird die E-Mail-Verfügbarkeit zunehmend auch zu einem Thema bei der Urlaubsplanung. Vier von fünf Befragten prüfen ihren Posteingang zumindest einmal am Tag, auch wenn sie auf Reisen sind. Laut einer von AOL America durchgeführten Umfrage zum Thema E-Mail-Sucht gaben 59 Prozent der Befragten an, Nachrichten im Pyjama oder Nachthemd zu lesen."

Computerwelt 24.08.2006, österreichische Wochenzeitung für IT, Telekom, Internet. S. 106

Dieser Artikel ist zwar schon ein Jahr alt, hat jedoch nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Diesen Drang, ständig erreichbar sein zu müssen, ständig auf dem aktuellen Stand sein zu müssen, bringt wohl die heutige Zeit mit sich. Wie weit man allerdings damit geht, ist zum Glück dem Einzelnen überlassen. Ich denke, wenn man selbst während eines Gottesdienstes nicht mehr fähig ist, für diese kurze Zeitspanne "offline" zu sein, dann hat man schon einen kritischen Zustand erreicht. Der Trend führt sicherlich auch mehr und mehr zu einer Vermischung von Berufs- und Privatleben. Meiner Meinung nach sollte man auch hier darauf achten, gewisse Grenzen nicht zu überschreiten.

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